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Neulich auf'm Samba
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THEMA: Neulich auf'm Samba

Neulich auf'm Samba 2 Jahre, 1 Monat her #4770

... spacige Klänge aus dem OFF...
... Frauenstimmen heulen im Chor...

Dann eine Stimme:
... der Samba... unendliche Weiten ...
... das Geräusch einer Plattenspielernadel beim unvorsichtigen Aufsetzen...
die Stimme des Autors: "naja, 10km sind nich gerade unendlich...
… Dies ist das Logbuch von 260 566-5 und seiner Besatzung…
... wir schreiben das Jahr 1985. In den USA ist seit einiger Zeit ein leibhaftiger Schauspieler Präsident. Seine Strategic Defense Initiative (Krieg der Sterne) wird dafür sorgen, dass in Deutschland die größte Friedensbewegung seit Kriegsende entsteht und gegen den Nato Doppelbeschluß (Pershing II Stationierung) protestiert. Der Lokführer Burkhardt V. (Name der Redaktion bekannt) fährt morgens früh in seinem Manta GT/E zum Dienst. Er ist angeschnallt, was seit dem letzten Jahr Pflicht ist. Aus dem Autoradio dröhnt: " You my heart, you my soul..." von einer Gruppe namens “Modern Talking”, dessen Leadsänger im Weiteren einen zweifelhaften Ruf als Moderator erwerben wird. Sportlich wird dieses Jahr durch das Auftreten eines jungen Mannes aus Deutschland in Wimbledon geprägt. Auch dieser wird in der weiteren Zukunft zwar berühmt aber auch ein bischen schräg… …Burkhardt fährt nach Wt-Steinbeck, wo er nach der MaschinenschlosserAusbildung im Bw Wt-Vohwinkel und anschließender Lokführerschule seine Heimatdienststelle hat.
Kurze Begrüßung auf der Lokleitung: "Ey Kumpel, heute kurze Fuhre nach Küllenhahn, Du krichst die 566, kam letzte Woche frisch aus'm AW. Steht schon fertich auf Gleis Zwozehn. Is auch was für Boltenholz dabei..." Burkhard hat gar nicht richtig hingehört, sonst wäre er bei "Boltenholz" ins Grübeln gekommen. Er geht rüber ins Aufstellgleis zu seiner Fuhre. Er weis natürlich, daß die "566" eine 260 ist. Was ja ansich keine Seltenheit im Tal ist, denn nach der Übernahme der Derendorfer 260 in 1982(zu der auch die 566 gehörte) hat Steinbeck nun 26 Maschinen dieser Bauart, inzwischen auch alle in Ozeanblau/ Beige.
Aber so frisch aus dem AW Lauingen leuchten die Räder schön rot. "Mal sehen, wie lange dat so bleibt" ruft Burkhardt seinem Rangierer zu, der sich schon mit den Frachtpapieren und den 100steln vertraut gemacht hat. "Bremsen müssen wir ja halt häufiger!"
Der Rangierer blickt kaum von seinen Papieren auf. "... hier ist 'ne Fracht für Boltenholz: 2 Trecker für die Forstverwaltung Burgholz; die haben sich bestimmt verschrieben..."
Burkhardt hat das schon gar nicht mehr mitgekriegt; er ist auf seinem Inspektionsgang um die Lok. Insbesondere Sand sollte man auf der Strecke nach Cronenberg immer genug in den Behältern haben.
Kleiner Blick auf die paar Wägelchen:
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Zwei Ed für den Anschluß Triches Steinwerke in Küllenhahn, zwei leere E-Wagen für Schrott von Ernenputsch auch Küllenhahn, der Stückgut Ortswagen für Küllenhahn, ein Rungenwagen mit den beiden Treckern für Boltenholz, noch ein E-Wagen, auch für Küllenhahn.
Burkhardt ärgert sich mehr über die nicht zusammenhängende Zusammenstellung nach Abladestellen, als dass er bei den Treckern für Boltenholz stutzt.
Ehe er weiter darüber nachdenken kann, meldet sich der Fdl Elberfeld über Rangierfunk.
DiddelDüddelDid…Zugleiter Elberfeld Güterbahnhof für Zugführer Üg 66980 bitte kommen. Krrrck“.
Burhardt meldet sich brav: „Hier 66980 Gleis zwozehn. Krrrck“
Mach ma’ hinne mit Deiner Fuhre, sonst steht Dir der 6002 im Nacken. Krrck“… „Falls das eben eine Fahrtanfrage gewesen sein soll: Ja: 66980 bis Küllenhahn. Krrrck
„Ok, wiederhole: 66980 bis Küllenhahn. DiddelDüddelDid. Krrrck“
Der N 6002 ist der planmäßige Triebwagen nach Cronenberg, die seit einigen Jahren aus 515er Akku’s bestehen und sich seitdem dem Berg nach Cronenberg raufquälen müssen. Da die Im Takt fahren, haben die natürlich Verzögerungen nicht so gerne.
Burkhardt denkt sich, soll der Fdl nicht so hetzten, die kaum 240t am Haken macht die 260 ja wohl spielend… Aber irgendwie kommt ihm die Sache langsam komisch vor.
Die Ausfahrt steht, sein Rangierer nickt zustimmend. Er fährt mangels Pwg auf der Lok mit. Und los geht’s.
Mit Gebrüll nimmt die 260 Anlauf für den ersten Anstieg mit 25Promille. „Macht ja mächtig Lärm dat Maschinchen“ ruft Burkhardt seinem Rangierer zu. „ Ja, man müsste mal CV 63 ein bischen runterdrehen“ antwortet der. Da Burkhardt sich intensiv mit der Streckenbeobachtung befasst, wird im nicht bewußt, was der Rangierer da geantwortet hat.
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Der Hp Wt-Hindenburgstraße wird durchfahren, die ersten BÜ’s kündigen sich an. „Tröööt“ macht das Makrofon. Es geht direkt am Zoo vorbei, die Haltepunkttafel von Wt-Boltenberg erscheint. Der Rangierer meint nur: „geh ma’ lieber mit der Fahrstufe runter“. Kaum ausgesprochen, traut Burkhardt seinen Augen nicht: vor ihm entwickelt sich eine Weichenstraße! Zwar nur zwei Weichen, aber immerhin, das gehört eigentlich nicht hierhin! „Sapperlot!“ entfährt es ihm, hat das Führerbremsventil fast am Anschlag und die 260 kommt vor der ersten Weiche noch zum Stehen. Er reibt sich die Augen: „Himmel Arsch und Zwirn, wat ist dat denn?“ Er guckt verdutzt seinen Rangierer an. Der grinst nur und erwidert: „Na, wirste schon sehen… Lass uns ers ma reinfahn.“
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Vorsichtig beschleunigt Burkhardt seine Fuhre wieder, hätte beinahe das Tröööt für den BÜ Böttingerweg vergessen. Dann rumpelt er über die erste Weiche und fällt bald vom Stuhl als die Maschine sich mit deutlichem Klappergeräusch leicht neigt. „Himmel, das ist wohl auf die Schnelle zusammengehauen worden“ In der Tat sind die Herzstücke der Weichen noch nicht optimal für die Fahrzeuge abgestimmt und so klackert lustig jede Achse erstmal über die Herzstücklücke. Kaum stehen sie am menschenleeren Bahnsteig, winkt auch schon der Empfänger der Trecker von der Ladestraße her. Burkhardt kommt aus dem Staunen nicht heraus. Sooo lange war er doch gar nicht in Urlaub, als das das hier alles entstanden ist.
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„Komm, nich lange fackeln, ich geh’ ans Zugende und Du drücks ersma zurück bis der letzte E-Wagen grenzzeichenfrei steht.“ Meint sein Rangierer und springt schon von der Lok um nach hinten zu laufen. Burkhardt hört schließlich die Trillerpfeife seines Rangierers: „Pfiiiieh-Pfi-Pfieeeeh“ Das war das Zp11 als Zeichen für „Kommen“. Er beugt sich weit aus dem Seitenfenster, um seinen Kollegen zu sehen. Der winkt. Also los: der Maybach macht kurz laut, rollen lassen. „Pfi-Pfi-Pfiehhhh-Pfi“; also Grenzzeichenfrei. Zschhhhhrrrrrrrk macht der Knorr und die Fuhre steht. Der Rangierer taucht kurz unter die Puffer vor dem letzten Wagen. Pffschtk, Klöngel. Bremsschlauch und Kupplung sind getrennt. Dann taucht er wieder auf „Pfieeeehh“, Wegfahren. Burkhardt zieht vor; währenddessen geht der Rangierer hinter den kurzzeitig abgestellten E-Wagen und legt einen Hemmschuh zur Sicherung. Hinter Boltenholz geht es schließlich runterwärts. Der Rangierer geht nun zur Weiche 2 hinter der Burkhardt routiniert angehalten hat. Er schmeißt des Stellgewicht herüber, der andere Fahrweg ist damit gelegt. Diesmal mit „Pfieeeehhh-Pfieeehhh“, Herkommen, die Rangierabteilung zum heranfahren animiert; Burkhardt lässt ganz vorsichtig die Fuhre mit den Treckern an die Rampe heranrollen. Der Typ von der Forstverwaltung ist mit seinem MB Transporter herangekommen und schaut interessiert zu. Auch hier wieder Kupplung und Bremschlauch trennen, Hemmschuh legen und wieder zurück ins Bahnsteiggleis. Derweil war der BÜ Böttingerweg die ganze Zeit blockiert, macht aber nix, denn morgens um diese Zeit ist eh noch nicht viel los.
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Jetzt muß natürlich der E-Wagen wieder von seinem vorrübergehenden "Parkplatz" abgeholt werden. Also noch mal zurück ins Streckengleis. Wieder Pfeifkonzert. Wagen anhängen Bremsschlauch kuppeln und: auf keinen Fall vergessen, den ausgelegten Hemmschuh wieder vom Gleis nehmen. Sonst „freut“ sich der nachfolgende 6002! Aber Zeit dafür besteht auf jeden Fall, denn jetzt muß erst wieder Bremsprobe gemacht werden. Der Rangierer schwenkt beide Hände mehrfach über dem Kopf zusammen. Burkhardt entlüftet mit dem Führerbremsventil die Bremsleitung, die Klötze legen an und der Rangierer prüft ob insbesondere der gerade angehängte Wagen richtig anlegt. Alles in Ordnung. Er schwingt eine Hand über dem Kopf hin- und her und gibt damit Burkhardt das Zeichen „Bremse lösen“. Es zischt in der Leitung, vorne in der 260 hämmert der Luftpresser, es dauert ein bischen, dann bewegt sich das Bremsgestänge. Ein Tritt gegen den Klotz des letzten Wagens. Das Ergebnis ist ein Klapper-Klötergeräusch: der Klotz ist tatsächlich lose. Der Rangierer hebt eine Hand senkrecht nach oben: Bremse in Ordnung! Der Einfachheit halber steckt der Rangierer den nicht mehr benötigten Hemmschuh auf den Tritt am letzten Wagen. Eigentlich verboten, aber wen juckt das hier…
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Während Burkhardt auf seinen Rangierer wartet, schaut er sich noch mal um und denkt sich: alles noch nicht so richtig fertig… Ehe er weiter grübeln kann, ist sein Rangierer schon wieder da. „wolln wa ma lieber beim Zugleiter Bescheid sagen?“ „Nö, eigentlich nich nötig, er hat uns doch bis Küllenhahn die Erlaubnis gegeben“. Nun gut, da war ja noch der 6002, der eigentlich schon auf dem Weg sein sollte, aber mangels anderer Zugmeldestellen immer noch in Steinbeck steht und darauf wartet, dass die Üg 66980 die Strecke räumt.
Also weiter. Der Maybach röhrt wider los und kaum hat Burkhardt die letzte Weiche überfahren, bleibt ihm der Mund offen stehen. Zschhhhh macht der Knorr wieder. „ wat is denn jetz los?“ meint der Rangierer, der von seinen Papieren hochblickt und seinen Lokführer mit offenem Mund und weit aufgerissenen Augen am Handrad stehen sieht. „da… da… wat is dat denn?
Martin Meiburg
Heimatdirektion Wuppertal
Letzte Änderung: 2 Jahre, 1 Monat her von martinm.
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Aw: Neulich auf'm Samba Teil 2 2 Jahre, 1 Monat her #4771

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In der Tat ein völlig ungewohntes Bild auf dieser doch eigentlich in hügeligem Land befindlichen Strecke tut sich auf: ein weites Tal überspannt mit einem 4 bögigen Viadukt. Aber auf dem Viadukt liegen Schienen, es ist der Weg nach Küllenhahn und so muß das wohl seine Richtigkeit haben. „Dat gibbet doch gaa nich!“ entfährt es Burkhardt. „Dat gibbet doch wirklich nit!“ Sein Rangierer hat ein breites Grinsen auf dem Gesicht: „Doch lass ma. Dat is schon in Ordnung. Kuck ma, Schienen haste auch, also kannsse weitafahn! Denk an den 6002!“ Doch Burkhardt hat jetzt ganz andere Gedanken im Kopf, als an so profane Dinge wie Triebwagen zu denken. Der Rangierer meint: „ Kannsse wirklich, ich kenn den Erbauer ganz gut. Dat is wirklich stabil gebaut und in Ordnung“
Also gut. In Schrittgeschwindigkeit tastet Burkhardt sich vor. Tatsächlich: es hält, es knarzt ein bischen in den Schienen, aber es geht voran. „Ich glaub et nich“. Er kanns immer noch nicht fassen, aber der Ausblick ist überwältigend. Langsam schiebt sich die 260 über diesen Viadukt, den es ja eigentlich gar nicht hier geben dürfte. Burkhardt’s Blick bleibt an einem weissen Golf hängen, der an einer Seite des Talhangs steht und daneben ein junger Mann, Typ Student, mit Kamera. Er beugt sich aus dem Seitenfenster und ruft „Ey, davon krieg’ ich ‚nen Abzug! Abzugeben an der Lokleitung Steinbeck!“ Wie er den Kopf wieder reinholt, wirft er einen verstohlenen Blick zu seinem Rangierer und denkt: komisch der Typ sah genauso aus, nur jünger…
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Aber dann kommt das andere Ende des Viadukts in Sicht, er hat wieder normalen Oberbau unter den Rädern und so gibt er wieder Füllung, damit die Fuhre auch endlich mal ankommt. Unterwegs sieht er immer wieder mal den „Studenten“ mit der Kamera.
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Endlich kommt Wt-Küllenhahn in Sicht. „Komisch, ich hab dat Einfahrsignal gar nich gesehen?“ Burkhardt blickt seinen Rangierer fragend an und beginnt zu ahnen, dass der irgendwie mehr weis über die mysteriösen Dinge, die heute schon passiert sind. „Nee, gibbet auch noch nich“ sagt der. Ehe er über diese wiederum merkwürdige Antwort nachdenken kann, muß er schonwieder ein Tröööt abgeben für den BÜ Nöllenhammerweg. Dann rumpelt (im wahrsten Sinne des Wortes) er in den Bf Wt-Küllenhahn ein. Nur: der vertraute Anblick will sich nicht einstellen. Empfangsgebäude, Signale: Fehlanzeige. Weichen? Ja wo sind die Weichen geblieben? Sein Rangierer blickt düster drein. Besser wohl nicht fragen. Immerhin 3 Weichen existieren, die auch leidlich befahrbar sind. Die Wagen werden so gut wie es geht, zugestellt, wobei eigentlich nur der Stückgutwagen zumindest an seinen Platz gestellt werden kann. Aber wie soll der entladen werden ohne Gebäude… Nun ja. Burkhardt beschließt keine Fragen mehr zu stellen. Nur am Ende von Küllenhahn hat er was gesehen, was ihn höchst beunruhigt hat. Als sie fertig sind und ihre Frühstückspause machen wollen, fährt er mit seiner 260 bis genau da hin. Und siehe da: da steht ein Prellbock auf dem Streckengleis! Und dahinter: gähnende Leere! Aus den OFF kommt die Stimme: das sind wohl die unendlichen Weiten…
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Aber der Typ mit der Kamera ist auch schon wieder da. Er verspricht tatsächlich Abzüge von den Fotos zu hinterlegen und macht daher noch ein paar Portraitaufnahmen von der im frischen Lack befindlichen 260.
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Nun aber nach Hause. Schließlich spielt heute Deutschland um die WM Quali gegen die Tchecheslowakei.
Schnell noch das Zg 3 an, denn da alle Wagen zugestellt sind und nichts wieder mitzunehmen ist, fährt die 260 nun alleine als Lz zurück nach Wt- Steinbeck.
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Vorher noch den Zugleiter Elberfeld angerufen: „…der 6002 fällt heute wegen Triebfahrzeugmangels aus. Üg 66981 darf bis Steinbeck fahren.Krrck“
Und ab durch die Mitte, bzw durchs schöne Burgholz:
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Als er auf dem Heimweg das Autoradio einschaltet, schallt ihm Wolgang Niedeckens " " "verdamp lang her..." entgegen....

Fortsetzung folgt
Martin Meiburg
Heimatdirektion Wuppertal
Letzte Änderung: 2 Jahre her von martinm.
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Aw: Neulich auf'm Samba Teil 2 2 Jahre, 1 Monat her #4774

Hallo Martin,

eine sehr schöne Geschichte.
Muss mal unbedingt den Samba wieder fahren und auf die Brücke achten. Solche Brücken kenne ich nur von der Rheinischen Strecke.

Gruß
Henrik

Aw: Neulich auf'm Samba Teil 2 2 Jahre her #4787


will wieder Samba fahn! Bitte Bitte...

Aw: Neulich auf'm Samba 2 Jahre her #4790

Also: die Bm Wt-Steinbeck hat Kontakt mit einem Weichenlieferanten aus Solingen aufgenommen und geht der Hoffnung schwanger, dass Küllenhahn dann doch noch in diesem Jahr komplettiert werden kann...
Über den weitern Verlauf wird das Direktionsblatt der BD Wuppertal berichten...
Martin Meiburg
Heimatdirektion Wuppertal
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